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Auftaktveranstaltung Media Policy Lab

Auftaktveranstaltung Media Policy Lab

Am 17. Januar 2018 präsentierte sich das Media Policy Lab erstmalig der Öffentlichkeit. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung bei ALEX Berlin konnten Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik das Lab kennenlernen und sich zu netzpolitischen Themen austauschen. An der Auftaktveranstaltung waren Dr. Cornelius Puschmann und Prof. Dr. Wolfgang Schulz vom Hans-Bredow-Institut beteiligt. Das von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) initiierte Projekt widmet sich der Auseinandersetzung mit Fragen der Medienvielfalt im Zeitalter digitaler Medien. Ziel des Labors ist die Vernetzung von Experten, die Vermittlung zwischen Stakeholdern, die Förderung neuer Erkenntnisse und dadurch die Bereicherung der öffentlichen Debatte über den zukünftigen Umgang mit Informationsintermediären.

Nach einem Begrüßungswort von Prof. Dr. Hansjürgen Rosenbauer, (Vorsitzender des mabb-Medienrats), präsentierte die Direktorin der mabb, Dr. Anja Zimmer, die Schwerpunkte des Media Policy Labs. Im Anschluss hielt Prof. Dr. Natali Helberger, Professorin für Informationsrecht an der University of Amsterdam, einen Impulsvortrag zum anknüpfenden Panel „Smart Regulation. Digitale Medienvielfalt durch Vernetzung: Wege der Kooperation zwischen Wissenschaft und Regulierung".

Geladene Diskutanten

  • Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei und Staatssekretär für Medien
  • Lorena Jaume-Palasí, Geschäftsführerin und Mitgründerin der Initiative AlgorithmWatch
  • Prof. Dr. Natali Helberger
  • Dr. Anja Zimmer
  • Dr. Cornelius Puschmann von Senior Researcher am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung als Moderator
Nachfolgend widmete sich Prof. Dr. Sophie Mützel, Professorin für Soziologie an der Universität Luzern, in ihrer Open Lecture der Frage, wie Algorithmen den Wandel der Medienlandschaft beeinflussen.

In einem anschließenden Gespräch beleuchtete Lorena Jaume-Palasí, Geschäftsführerin und Mitgründerin der Initiative AlgorithmWatch, gemeinsam mit Prof. Mützel und Prof. Dr. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung, u. a. die Frage, welche Herausforderungen sich durch algorithmische Entscheidungssysteme für die Regulierung im Feld der Medienvielfalt ergeben.

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